Bodensanierung nach Wasserschaden in Hamburg
In einer Wohnung in Hamburg kam es zu einem Wasserschaden, der den Boden stark beschädigt hat. Für unser Team war das der Ausgangspunkt für eine Bodensanierung, vom Rückbau des beschädigten Belags bis zum neuen Vinylboden.
Die Herausforderung: Was ein Wasserschaden mit dem Boden macht
Ein Wasserschaden sieht auf den ersten Blick oft harmloser aus, als er ist. Was von oben wie ein nasser Fleck auf dem Belag wirkt, hat sich unten häufig längst durch den Bodenbelag bis in den Estrich gearbeitet. Genau da liegt das eigentliche Problem: Sobald Feuchtigkeit den Unterboden erreicht, reicht es nicht, die Oberfläche trocken zu wischen und einen neuen Belag draufzulegen.
Bleibt Restfeuchte im Estrich zurück, drohen Schimmel, modrige Gerüche und ein neuer Belag, der sich nach kurzer Zeit wieder verzieht. Deshalb reicht bei einem Wasserschaden wie diesem keine kosmetische Reparatur. Der Boden muss zunächst fachgerecht getrocknet und geprüft werden, bevor überhaupt an einen neuen Belag zu denken ist.

Die Lösung: Trocknung, Kontrolle und neuer Vinylboden
Bei einer Bodensanierung nach Wasserschaden gehen wir in der Regel in mehreren Schritten vor: Zuerst wird der beschädigte Belag zurückgebaut, danach kommen professionelle Bautrockner zum Einsatz, um die Restfeuchte aus dem Estrich zu ziehen. Erst wenn eine Feuchtemessung zeigt, dass der Estrich wirklich trocken ist, kann ein neuer Belag verlegt werden.
In diesem Projekt ist die Wahl auf Vinylboden gefallen, und das aus gutem Grund: Vinyl ist wasserfest, unempfindlich gegenüber Feuchtigkeitsschwankungen und deutlich schneller einsatzbereit als zum Beispiel Echtholzparkett, das erst noch akklimatisieren müsste. Gerade in Räumen, die schon einmal einen Wasserschaden hatten, ist das ein Argument, das für sich spricht.
